Monday, March 23, 2009
Monday, January 19, 2009
Ja, schon klar. Ich bin ja hier nur der Pausenclown.
Mit entspannter Geschwindigkeit Richtung Feierabend.
Tuesday, January 13, 2009
1000 grüne Fickfrösche
13 Menschen + 1, die das Leben an diesem Abend fast schon unbeschreiblich machten.
5 von ihnen, die völlig unerwartete Herausforderungen darstellten und doch bewältigt wurden. Und das sogar mit Meisterleistung und Jurybewertung.
3, die mir nicht sonderlich gefielen und nur der strengen Höflichkeit halber angesprochen wurden. Und sich dann als ignorante Schnösel der "Ich-bin-ja-doch-eigentlich-was-besseres-als-du"-Schicht darstellten. Und Zäng!, abgeharkt und Tschüss!
2, die aus dem Schmeicheln und Flirten gar nicht mehr rauskamen. Obwohl, eigentlich waren es sogar 3... aber leider nicht in grün *seufz*. Doch sehr nett und mit fast schon amüsanter Spenderlaune.
1, die sich als Vegetarierin für die Hühnersuppe und das Schnitzel ohne Fleisch entschied. Verblüffend, möchte man meinen.
2, die ich - vermutlich - so schnell nicht wieder vergessen und hoffentlich noch die nächsten Tage sehen werde. Ein durch eine Gedankenlosigkeit verstricktes Gespräch zum beeindruckensten Gefühl des Abends führte, und somit dieses warmer-Honig-Rutschen in der mittleren Körpergegend erzeugte. Und jetzt - vermischt mit diesem tollen Weihnachtswein - ein himmelschreiendes Glücksgefühl hervorruft. An dieser Stelle frage ich mich, warum einem das Glück die Tränen in die Augen treiben mag. Steckt das Lachen zu sehr fest?
1, die an diesem Abend kaum existent war, und doch durch kleine Blicke, Gesten und Sätze einen immer höheren Stellenwert in meiner Eigenbewertungsrolle einnimmt. Erstaunlich, möchte man meinen.
2, die irgendwie gar keine besondere Bedeutung hatten, den Abend im ganzen jedoch geschmacklich al dente abrundeten.
Und endlich!, endlich mal wieder dieser eine Gedanke, etwas richtig gemacht, die richtige Wahl getroffen zu haben. Das Leben dreht sich wieder um sein Zenit und ist mit sich im Reinen, und die Worte "Ja, ich finds klasse!" auf die skepsisdurchzogene Frage "Und? Gefällt´s Ihnen?" können voller Überzeugung ausgetragen werden.
Und der letzte Gedanke abends im Bett geht an dieses unglaublich warmen Gefühl tief in mir drin.
5 von ihnen, die völlig unerwartete Herausforderungen darstellten und doch bewältigt wurden. Und das sogar mit Meisterleistung und Jurybewertung.
3, die mir nicht sonderlich gefielen und nur der strengen Höflichkeit halber angesprochen wurden. Und sich dann als ignorante Schnösel der "Ich-bin-ja-doch-eigentlich-was-besseres-als-du"-Schicht darstellten. Und Zäng!, abgeharkt und Tschüss!
2, die aus dem Schmeicheln und Flirten gar nicht mehr rauskamen. Obwohl, eigentlich waren es sogar 3... aber leider nicht in grün *seufz*. Doch sehr nett und mit fast schon amüsanter Spenderlaune.
1, die sich als Vegetarierin für die Hühnersuppe und das Schnitzel ohne Fleisch entschied. Verblüffend, möchte man meinen.
2, die ich - vermutlich - so schnell nicht wieder vergessen und hoffentlich noch die nächsten Tage sehen werde. Ein durch eine Gedankenlosigkeit verstricktes Gespräch zum beeindruckensten Gefühl des Abends führte, und somit dieses warmer-Honig-Rutschen in der mittleren Körpergegend erzeugte. Und jetzt - vermischt mit diesem tollen Weihnachtswein - ein himmelschreiendes Glücksgefühl hervorruft. An dieser Stelle frage ich mich, warum einem das Glück die Tränen in die Augen treiben mag. Steckt das Lachen zu sehr fest?
1, die an diesem Abend kaum existent war, und doch durch kleine Blicke, Gesten und Sätze einen immer höheren Stellenwert in meiner Eigenbewertungsrolle einnimmt. Erstaunlich, möchte man meinen.
2, die irgendwie gar keine besondere Bedeutung hatten, den Abend im ganzen jedoch geschmacklich al dente abrundeten.
Und endlich!, endlich mal wieder dieser eine Gedanke, etwas richtig gemacht, die richtige Wahl getroffen zu haben. Das Leben dreht sich wieder um sein Zenit und ist mit sich im Reinen, und die Worte "Ja, ich finds klasse!" auf die skepsisdurchzogene Frage "Und? Gefällt´s Ihnen?" können voller Überzeugung ausgetragen werden.
Und der letzte Gedanke abends im Bett geht an dieses unglaublich warmen Gefühl tief in mir drin.
Monday, January 05, 2009
Tuesday, December 23, 2008
wie war das noch mit ironie und schicksal?
ich zitiere: " 23. Dezember: Christkind
Die Figur des Christkindes ist eine Erfindung von Martin Luther, der damit dem katholischen Nikolaus etwas entgegensetzen wollte. Zusammen mit dem Christkind führte Luther auch die Bescherung am 24. Dezember ein, zuvor bekamen Kinder nur am Nikolaustag Geschenke. Das Christkind ist entgegen der landläufigen Meinung nicht identisch mit Jesus. Es wird meist als blondes Mädchen mit lockigem Haar dargestellt."
(Adventskalender)
Die Figur des Christkindes ist eine Erfindung von Martin Luther, der damit dem katholischen Nikolaus etwas entgegensetzen wollte. Zusammen mit dem Christkind führte Luther auch die Bescherung am 24. Dezember ein, zuvor bekamen Kinder nur am Nikolaustag Geschenke. Das Christkind ist entgegen der landläufigen Meinung nicht identisch mit Jesus. Es wird meist als blondes Mädchen mit lockigem Haar dargestellt."
(Adventskalender)
Thursday, December 18, 2008
Monday, December 15, 2008
Monologe
ab dem wievielten kadaver sind aufgehängte schweineleichen im hinterhof eigentlich unnormal? und müssen schwarze tauben automatisch immer selbstmordgefährdet sein?
Thursday, December 11, 2008
Monday, December 08, 2008
Konsterniertes Potpourri

Friday, October 24, 2008
Qualikos
Spätestens wenn die Anzahl der Bügel in deinem Kleiderschrank, die Auswahl deiner Pflichtlektüre und das Bild auf deinem Handtuch richtlich vorgeschrieben ist, sollteste du anfangen, eine Spinne an die Hand zu nehmen und unter höflichen Verbeugungen nach draußen zu geleiten.
Friday, October 10, 2008
Deep down in fairytail

Ein flüchtiger Gedanke nur, ein „was wäre wenn…?“ und „wie war das damals noch…?“, kaum gedacht, und schon mittendrin, im blitzenden Strudel aus Bilderfetzen. Ein Baum nur, da!, ein Stück des Weges! Manchmal muss man eben doch den Weg zurückgehen, nicht immer
nur geradeaus blicken, den Kopf stur nach vorne gewandt;
von Scheuklappen umringt.
feurig grün, gräsergrün, schlafend grün, funkelnd grün, tönend grün, sumpfig grün
Ein Schritt zurück, den Blick über die Schulter; und schon eingetaucht in eine Welt voller Wunder, Abenteuer und geheimnisvollen Wesen. Der Sand fällt nicht sondern steigt, die Zeiger drehen sich zurück, die Sonne erhebt sich bevor sie untergeht. Die Jahre spielen keine Rolle mehr, die Größe zu damals kaum mehr ein Unterschied. Alle Sorgen verpuffen in den sanften Strahlen einer müden Sonne, die mit sanften Fingern über die Nasenspitze streichen. Ein fröhliches Kinderlachen, ein verschwörerischer Blick; und schon folge ich dir im wilden Ritt über geheimnisvolle Pfade, in einem längst untergegangenen Reich, in dem Barrieren, Ängste, Sorgen und Älterwerden nicht existieren.
graugrün, verdorben grün, wuchernd grün, wächsern grün, glitzernd grün, schlammgrün
Da! Siehst du sie? Die Burg des alten Löwen! Tief verborgen in den Schatten hoher Bäume, königlich erhellt von goldenen Sonnenstrahlen. Sieh nicht zu genau hin, sonst fängt dich der Blick seiner bernsteinfarbenen Augen und lässt dich nie mehr wieder los! – Ein Blinzeln; und schon verwandelt sich das stolze Gemäuer in eine riesige, moosverhangene Baumwurzel. Nur eine Wurzel.
blitzend grün, goldgrün, modernd grün, schrecklich grün, lebendig grün, kristallgrün
Ein nervöses Kichern, der Kopf stolz erhoben; wie der des unsichtbaren Pferdes, auf dem man über Stock und Stein durch die dunklen Wälder flog – meines war stets weiß. Die Zügel fest in der Hand – ich weiß noch wie du mir zeigtest, wie man sie richtig hält – die Gerte geschwungen, und schon landete man in einer wundervollen Märchenwelt. Dort drüben! Der silberne Vogel! - Oder doch nur ein Stück helles Holz? Ich könnte schwören, gerade die knochige Nasenspitze eines Koboldes gesehen zu haben…
fichtengrün, gläsern grün, herbstlich grün, moosgrün, dunkelgrün, giftgrün
Ein so vertrauter Anblick, dass ein ganzes Zeitalter voller Tage, Jahre und Erfahrungen plötzlich gar keine Rolle mehr spielt. Mit jedem Schritt vorwärts ein Stück zurückgegangen, das Lied der Vergangenheit mit dem der Gegenwart vermischt. Und auf einmal erklingt eine völlig neue Melodie. Das Herz genau an der richtigen Stelle, eins mit dem ruhig gewordenen Strom; und unbewusst spielen meine Füße das alte Spiel: Nur auf die Steine und Wurzeln treten! Der Boden ist ein endlos schwarzer Abgrund, wer daneben tritt, stirbt! Das uralte, fast vergessene Gefühl steigt empor, durchbricht den grauen Schleier des Erwachsenseins, der Vernunft und des Verstands, zeigt sich in hüpfenden Bewegungen.
knallgrün, schmerzlich grün, strahlend grün, lindgrün, gruselig grün, unglaublich grün
Der Wald lichtet sich, die warme Dunkelheit wird vom hellen Blitzen durchbohrt. Wurzeln werden wieder zu Wurzeln, der Hügel ist wieder das was er mal war, und auch das schummrige Zwielicht ist nur noch ein Wechsel aus Licht und Schatten; nicht länger der verwunschene Schimmer einer geheimnisvollen Kinderwelt.
Sunday, October 05, 2008
Monday, September 29, 2008
Thursday, September 25, 2008
Monday, September 22, 2008
Saturday, September 20, 2008
Thursday, September 18, 2008
Absurde Gedankengänge
Und irgendwann endet man wie der kopflose Mann im Fenster, der mit dem weißen, strenggebügelten Hemd.
Tuesday, September 16, 2008
Monday, September 15, 2008
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